Affe entführt

Dieser Affe wurde heute enführt:
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Nach polizeilichen Erkenntnissen trug der Entführer ein Brille.
Für den verwunderten Leser: Dieser Eintrag ist Teil eines Geländespiels, das wir heute in Caldetas durchführen.

Fussballspieler erfolgreich

Gestern Abend haben wir eines der besten Fussballergebnisse der letzten Jahrzehnte eingefahren:
Kleine Jungs: 2:0 gewonnen
Mädchen: 1:0 gewonnen (mit dem Hammertor des Monats aus dem Rückraum von Pauline)
Große Jungs: 0:0 (hätten eigentlich gewinnen müssen….)
Betreuer: 0:0 (man will sich ja nicht weh tun..)

Neue Bilder: Ankunft, Western Casino, Wanderung

Neue Bilder aus Caldetas: Ein paar verspätete von der Ankunft, vom Western Casino, bei dem es am Freitagabend galt, durch geschicktes Spiel sein Geld zu vermehren, und von der Wanderung, die wir gestern durch die Hügel hinter dem Zeltplatz zum Nachbarort unternommen haben (mit einer Einkaufspause bei Lidl).
Hier geht es zu den Bildern.
Und hier schon einmal zwei vorab:
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Bilder aus dem Internet-Café

Früher waren Supermärkte die meist frequentierten Einrichtungen der Jugendlichen. Heute ist es das Internet-Café – und da bin ich gerade auch, um das erste Mal in diesem Jahr live in den Blog zu schreiben und die ersten Bilder hochzuladen. Im Gegensatz zum Mal, gibt es sie diesmal gesammelt auf einer Website; und zwar auf dieser hier:
http://www.publizistik-projekte.de/Bilder_camp07
Hier auch noch ein paar Bilder vom Tennis; geschossen von Gago, eine unserer Betreuerinnen. Der junge Man hinter Gittern ganz unten ist übrigens Raphael, der Leiter der französischen Gruppe.
Übrigens war bzw. ist es heute echt-mittelmeermäßig heiß; und wahrscheinlich soll es so auch bleiben.

Ein Camp von Killern

Seit gestern herrscht Misstrauen im Camp: Jeder ist ein Mörder, und es könnte auch der eigene sein. Alle Teilnehmer haben vor dem Essen gestern ihren „Auftrag“ gezogen und versuchen nun, ihn mit der beschriebenen Aktion zu erfüllen. Z. B: „Töte x , indem Du Dir von ihm einen Müllsack geben lässt.“ Während diese Zeile geschrieben werden, hat es Petra im Nebenbungalow erwischt.
Außerdem stand neben dem üblichen Sportprogramm gestern Abend Gruppenactivity – Begriffe als Pantomime darstellen, malen und singen – auf dem Programm: sehr laut, sehr hektisch, sehr spaßig.
Die Sonne scheint heute von einem wolkenloseren Himmel. Leider hat der kühle Wind doch die eine oder andere Erkältung herangeweht; aber noch spielt sich im Bagatellbereich ab.

Wetter: Nordsee,25 Grad

Barcelona haben wir gestern im „Flaneursmodus“ erschlossen: Die Prachtstraße Ramblas herunter, Picknick am Hafen, Altstadt, Gotisches Viertel und Kathedrale, rund um die Place de Catalunya und Passeig Garcia. In Kleingruppen, jede im eigenen Tempo und nach individueller Interessenslage.
Einstimmiges Urteil: Eine der schönsten Städte, die man so kennt. Schöne Stadtanlage am Meer, moderne und mittelalterliche Architektur nebeneinander, nette Geschäften.
Auch das Leben eines Barcelonaer Vorortpendlers durften wir hautnah nachfühlen: Bei der Rückfahrt fand die Gruppe kaum Platz auf dem überfüllten Bahnsteig der Place Catalunya und durfte 45 Minuten gemeinsam in der S-Bahn stehen.
Heute steht wieder Sport auf dem Programm – bei Nordsee-Wetter, kombiniert mit Mittelmeer-Temperaturen, und ein paar Regentropfen. Aber beim Blick nach Deutschland will man ja nicht klagen.

Feuerwerk, Fête und ein paar Quallen

Nach dem Sportprogramm gestern sind wir spontan in den Nachbarort Arenys gefahren und haben uns dort das vom Horizonte-Betreuer Guido empfohlene Feuerwerkt zum Dorffeiertag angeschaut. Ein gute Empfehlung: Fast so beeindruckend wie in den letzten beiden Jahren in Carcarsonne. Vor allem, weil wir quasi mittendrin standen.
Zur Zeit läuft die ersten Campfête unter großer Beteiligung unserer TEilis (einem Begriff aus dem forgeschrittenen Jugendreiseleiter-Jargon, den wir bislang nicht kannten…). Dummerweise klingelt ausgerechnet morgen der Wecker eine halbe Stunde früher um 8:30 Uhr, weil wir unseren ersten Barcelona-Ausflug starten (für die aufmerksamen Blogleser: der Callela-Ausflug hat sich auf nächsten Dienstag verschoben). Aber in Zug und Bus können wir ja den Schlafvorrat wieder etwas auffüllen.
Unangenehm: Der Strand ist wunderschön und nicht überfüllt. Aber im Wasser gibt es hin und wieder unangenehme Konfrontrationen mit Quallen – zwei von uns hat es schon erwischt. Nicht gefährlich, aber schmerzhaft.

Caldetas sonnig

Caldetas. Die ersten spielen Squash und Tennis. Die nächsten warten auf das Reiten. Morgen beginnt zusätzlich Klettern und Bogen schießen. Am Mittwoch geht es in die Pauschaltouristenhochburg callela zum Bananaboat reiten und Kayak paddenln. Und dazu scheint die Sonne, Allerdings mit ein wenig Gewölk und Gewinde.
Gestern haben wir uns installiert und mit einem ersten Spaziergang Caldetas und den Strand kennen gelernt, leider bei sonntäglich geschlossenen Geschäften. Die Einkäufe wurden dann heute beim freien Ortsbesuch nachgeholt.
Also alles bestens. Erste Bilder kommen auch bald, nach dem Besuch des hiesigen Internet-Cafés, das auch schon von den Teilnehmer frequentiert worden ist – um die diversen Online-Spiele in den nächsten zwei Wochen am Laufen zu halten.

Caldetas: Wetter bestens, schönes Camp

Erste Nachrichten aus Caldetas: Das Vorteam ist gestern in Caldetas angekommen. Bei herrlichem Wetter wartet ein schön aufgebautes, unter schattigen Bäumen liegendes Camp auf Euch. Die Zelte sind in etwa die gleichen, wie unsere weißen Rundzelte. Wir bereiten dann mal alles vor, sodass Ihr morgen Früh bei der Ankunft ein zünftiges Frühstück bekommt. Bis dahin wünschen wir Euch von hier aus eine gute, entspannte Reise.
Leider haben wir hier keine vernünftige Internetverbindung, sodass es mit aktuellen Nachrichten und vor allem mit Bildern im Blog schwierig werden kann.