Surfen, Katamaran, Tauchen, mit und ohne Wind

Über Tag ist der Zeltplatz fast leer. Es wird gesurft, gesegelt, getaucht; aber auch gebeacht und gepoolt. Wir sind mitten im Aktivitätenprogramm, das jeden auf Trab hält, Betreuer und Jugendliche. Frühstück gib es inzwischen von 6:15 Uhr bis 9:30 Uhr, um uns vor den Aktivitäten zu versorgen.
Auch während der Abende herrscht Vollbeschäftigung. Gestern zum französischen Nationalfeiertag stand ein Spaziergang nach Stes-Maries mit anschließendem Strandfeuerwerk auf der Agenda. Gerade läuft das Traditionsspiel „Casino“, bei dem es in Abendgarderobe darum geht, möglichst viel (Spiel-) Geld zu ergattern.
Morgennachmittag ist Aktivitätenpause und es geht nach Arles zum Stierkampf.
Das Wetter ist südfranzösisch: gestern ein in Richtung Sturm tendierender Mistral (schlecht für das Segeln), heute nahezu windstill (auch nicht so gut für das Segeln).
Die Mücken haben uns übrigens bis heute in Ruhe gelassen – gerade sind sie nach dem heißen Tag das erste Mal ziemlich aktiv.

Sonne, Wind, Gewitter – alles bestens

Die ersten Tage in Stes-Maries sind der Akklimatisierung am Strand, am Pool und im Ort gewidmet. Und es gab schon Gelegenheit, das gesamte Wetterspektrum kennen zu lernen: von 30 Grad blauer Himmel Sonneschein über kühleres Sonnen-Wind-Wetter (gerade jetzt) bis zum starken Gewitter, das wir gestern Abend in den sicheren Sanitär-Anlagen über uns wegziehen lassen haben.
Ansonsten: Alles läuft gut, alle sind gesund (nachdem es am Ankunftstag den einen oder anderen Überanstrengungs-Sonnen-Ausfall gegeben hat). Heute Nachmittag steht eine Strandolympiade auf dem Programm, morgen beginnen die Segelaktiviäten.
Bilder gibt es leider derzeit nicht, da wir keine vernünftige Internet-Verbindung haben.

Noch ein wichtiger Punkt: Zelte und Matratzengrößen

Erfreulicherweise sind wir, Jugendliche und Betreuer, doch alle in Hauszelten untergebracht. Die Zelte sind 3,60 m x 3,60 m groß, mit jeweils zwei Innenkabinen für zwei Personen in den Maßen 1,60 m x 2 m.
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Das bedeutet mehr Bequemlichkeit. Das bedeutet aber auch: Eure Matrazen dürfen nicht breiter als 80 cm sein. Also bitte nicht mit dem megabreiten Luftbett ankommen.
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Mückenschutz

Auf jeden Fall werden wir in Stes-Maries auch Spass mit Mücken haben. Hier geht zu einem Artikel von Stiftung Warentest, über was als Mückenschutz sinnvoll ist und was nicht (und dann auch weiter zu einem Text von Anti-Mückenmitteln).
Schutz vor den Plagegeistern (Der Artikel ist zwar von 2007, aber weder die Mücken noch Anti-Mücken-Strategien haben sich seitdem verändert).

Letzte Informationen Stes-Maries 2008, BITTE WIRKLICH GRÜNDLICH LESEN!

Kurz vor der Abreise die letzten Informationen zur Frankreichfahrt vom Betreuerteam. Hier im Blog schon einmal vorab. Das gedruckte Rundschreiben kommt per Post:
Hin- und Rückreise
Wir treffen uns am Donnerstag, den 10.7.2008, pünktlich um 17:45 Uhr auf dem Wervique-Platz in Roetgen (gleicher Abfahrtsort wie nach Prüm). Die Ankunft in Stes-Maries ist zwischen 8:30 Uhr und 10:30 Uhr am nächsten Morgen. Als Betreuer werden im Bus sein: Janko Brand, Juliane Bartsch, Philipp Emmert, Petra Knittel-Bartsch und Markus Wilski.
Die Rückreise treten wir am 23. Juli zwischen 19 Uhr und 21 Uhr an, Ankunft am 24.Juli in Roetgen zwischen 10 Uhr und 12 Uhr.
Dokumente etc.
Einverständniserklärung, Dokumente und Wertsache, die Ihr am Bus abgeben müsst oder wollt, bitte zusammen in einen nicht verschlossenen DIN-A4-Umschlag stecken und dem zuständigen Betreuer übergeben. Auf den Umschlag schreiben, was sich darin befindet (auch Geldbeträge etc.). Wir kontrollieren alle Umschläge, ob die wichtigen Dokumente und verzeichneten Wertsachen vorhanden sind. Den Umschlag nicht in den Koffer stecken und ihn dann vor Ort wieder mühevoll hervorkramen.

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USB Stick gefunden

Wir haben einen USB-Stick mit Abi- und Malle-Bildern gefunden – da wir uns nur die Verzeichnisse, aber nicht die Bilder angeschaut haben, wissen wir nicht, von wem er ist.
Wer also einen USB-Stick, grün, von Kingston, 2 GB, DataTraveler, vermißt bei Hartmut melden.

Nach dem Frühstück trocken

Der Tag begann, wie er gestern endete. Mit Regen. Glücklicherweise war es das dann aber auch mit Nass. Der Rest des Tages war dann bis jetzt trocken – im Gegensatz zu den Roetgenern Verhältnisse, wie man hört.
Ansonsten war es ein toller Tag mit einer tollen Gruppe. Und gerade guckt sogar Sonne unter den tiefen Wolken hervor.