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Noch ein paar Bilder zum Samstag Abend

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Links, die Betreuer bei der Auswertung der Survival Rallye, auf die letzte Prüfung wartende Teilnehmer.

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Die Aufgabe: Mit drei Sreichhölzern und mitgebrachten Materialen ein dreiminütiges Feuer entfachen.

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Brennen tut's schon mal – es hielt dann auch drei Minuten.

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Abendessen: Gyros (mit Reis und Salat, Nachtisch Nektarine, um nichts zu vernachlässigen).

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Okay, muss auch sein.

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Der Nachtisch nach dem Nachtisch. Stockbrot.

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Geduldsprobe und Hitzetest Stockbrot. 

Nach dem kalt verwehten Abend gestern, fast windstill, fast mild.

Der Tag in Rommersheim

 

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Frühstück unter blauem Himmel, nur der Wind kühlte den Kaffee zu schnell …

 

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Nächste Mahlzeit: Salatbar

 

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Wenn man Salat nicht so gerne mag: Salatmännlein

 

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Warten am Feuer

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Survival Rallye; Werte schätzen

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Schießen üben; statt Rehe.

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Raten, manche wissen auch: Was ist essbar…?

 

Alle Gruppen sind wieder da, immer noch keine Verletzten, das war die letzten zwei Jahre anders…

Gerade schein herrlich die Sonne, nur der Wind ist beständig.

 

Prüm erste Nacht, erster Morgen:

In Rommersheim Prüm ist bis jetzt alles bestens gelaufen. Die Zelte standen, bevor das erste und bisher einzige Unwetter runterkam. Das Abendessen haben wir vorsichtshalber in die Scheune verlegt. Aber das Lagerfeuer war bis auf eine gewissen Kühle dann ungestört. Heute Morgen: Sonne, aber es bläst recht kräftig. Für alle, die uns nicht auf Facebook folgen können, hier ein paar Bilder von gestern und heute:

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Kritische Diskussionen: Wer mit wem in welchem Zelt.

 

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Ravioli zwischen Heu und Kuhhochleistungsfutter – besser als im Regenwasser schwimmende Nudeln.

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Drängen ums Feuer. 

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Grillen.

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Frühstück unter blauem Himmel – den Wind weht fotografisch unsichtbar, aber stark.

 

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Gut, Frühstücksbuffet kennt man aus dem Hotel anders, aber Prüm ist campen unter erschwerten Bedingungen. In Frankreich sieht das anders aus.

Das Feuer brennt jetzt nach dem Frühstück schon wieder, alle präparieren sich für das erste Geländespiel. Wir berichten weiter.

 

Bus-Abfahrt Prüm: Zeitpunkt, Treffpunkt und Ziel

 

Treffpunkt für die Bus-Abfahrt nach Prüm ins Zeltlager ist am Freitag, den 8. Juni, um 15:45 Uh in der Bahnhofstraße am Parkplatz/Wohnmobilstellplatz am Vennbahn-Radweg. Aus Aachen erreicht man die Bahnhofstraße, wenn man direkt nach dem Übergang des Vennbahn-Radwegs nach links abbiegt oder, wenn man eine Straße weiter an der Tankstelle nach links in die Rosentalstraße und dann die nächste wieder links in die Bahnhofstraße einbiegt. Die zweite Version ist die bessere, wenn die obere Bahnhofstraße bereits von parkenden Autos und/oder dem Bus blockiert ist. 

 


Größere Kartenansicht


Für diejenigen, die Teilnehmer später bringen oder früher abholen wollen: Unser Zeltplatz ist in Rommersheim auf dem Meuteshof, Hauptstraße 32. Der Platz liegt nicht direkt an der Straße, sondern am Haus links in einen Landwirtschaftsweg hinein immer geradeaus an Ställen und Scheunen vorbei auf eine große Wiese zu (dort, wo auf der Google-Maps-Karte der Weg einen Linksknick macht).
 


Größere Kartenansicht

Unsere Rückfahrt haben wir eine Stunde nach hinten verlegt. Wir fahren in Rommersheim um 15 Uhr los und sind dann zwischen 16:30 Uhr und 17  Uhr wieder an der Bahnhofstraße in Roetgen.

 

 

Ein Ausflug in die deutsch-französische Geschichte

Der neue französische Präsident eilt nach Berlin, um seine Verbundenheit mit Deutschland zu demonstrieren. Wir eilen nach Frankreich, um Verbundenheit mit unserer Partnergruppe in Laval zu bekunden, die ihr 20-jähriges Jubiläum feiert.

Angefangen hat alles noch früher: 1968 macht die damaligen Jugendgruppe des Eifelvereins Roetgen ein Zeltlager in Quineville an der Küste der Normandie. Das Wetter war schlecht, die Ausrüstung auch, und man musste sich sehr durchnässt nach einer trockenen Bleibe umschauen. Die fanden die Roetgener ein Stück im Landesinnern in der Abtei von Montebourg, wo eine Colonie de Vacances einer französischen Gruppe aus Laval stattfand.
Direktor dieser bestens organisierten und ausgestatteten Veranstaltung mit mehr als hundert Teilnehmern war Frère Paul, auch Direktor einer große Schule in Laval und ehemaliger deutscher Kriegsgefangener, der sehr gut Deutsch sprach. Er bot den Roetgener ein festes Dach über den Kopf und die beiden Gruppe verbrachten den Rest der Ferien gemeinsam – und seitdem trafen sich Franzosen und deutsche bis auf wenige Ausnahmen jedes Jahr. 
Die Montebourger Abtei war dann noch einmal von 1977 bis 1979 Schauplatz der deutsch-französischen Begegnung, die inzwischen vom deutsch-französischen Jugendwerk anerkannt war und entsprechend bezuschusst wurde.  Die Abtei haben wir jetzt auf dem Weg nach Laval mit einem kleinen Schlenker nach Norden besucht. Sie beherbergt heute wie damals ein landwirtschaftliches Gymnasium und auch sonst waren sich Erinnerungs- und Gegenwartsorte noch sehr ähnlich.
Die französische Gruppe hatte Anfang der 90iger Jahre einige Schwierigkeiten. Man sah sich gezwungen, die bestehende Organisation aufzulösen und eine neue zu gründen. Die neue Gruppe  wurde Plein Air Evasion getauft und feiert jetzt ihr 20-jähriges Bestehen. Und wir feiern ab Freitag mit. Bilder später. 

Anmeldungen für Agde & Paris noch möglich

Aktuell haben wir 31 Teilnehmer für unsere Ferienfreizeit und deutsch-französische Begegnung in Agde & Paris. Anmeldungen sind weiterhin möglich. Zum Download gibt es hier:

Die Anmeldung zur Ferienfreizeit: Anmeldung_agde_2012.doc
Fragen gerne auch an Hartmut Giesen, Tel. 02471 921301, E-Mail giesen(ät)publizistik-projekte.de.
Bilder zu Agde & Paris und zu den Fahrten in den vergangenen Jahren sind weiter unten zu betrachten.