Soiree Cabaret – jeder Akteur und Publikum.
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Bilder aus den letzten Tagen
Ein Live-Blick in den Feen-
Worum es geht: Für die sterbende Feen-Königin muss ein Zaubertrank gebraut werden. Die Zutaten dafür müssen an verschiedenen Orten des Feenreiches beschafft werden. Dort warten einige Hindernisse.
Der Gott der Unterwelt – der Hades ist hier der Tarn
Eine Medusa stört die Feen-Ritter auf ihrer Quest
Die Flussjungfrau möchten ihren Kamm
Ohne fernöstliche Spiritualitätseinflüsse gehen auch Fantasy-Stories nicht…
Kein Feenreich ohne Drache – von ihm hier wird ein Ei gebraucht
Ein klassischer Zentauer in fast griechischer Landschaft
Böse Hexen, gute Hexen – wer weiß da schon, gibt’s hier Zaubertrank-Zutaten
Zwerg zwischen Gebrüder Grimm und Räuber Hotzenplotz
Instruktionen für die Feen-Ritterinnen und -Ritter
Wohin die Reise geht,
verrät der Plan.
Die auf Heilung hoffende Königin.
Ein kleiner Zwischenbericht aus Ispagnac – zwischen Sturm und Gewitter
Heute pausieren wetterbedingt alle Aktivitäten, Zeit für einen kleinen Zwischenbericht.
Aktuell haben uns gestern Abend kräftige Sturmböen weggeblasen. Heute am sehr frühen morgen hat ein Gewitter mit allen Schikanen die Gruppe geweckt. Jetzt warten wir auf das nächste, bis heute Abend alles vorbei sein sollte.
Die Aktivitäten kommen bestens an. Vor allem Via Ferrata und Canyoning bieten für die meisten aufregend neue Erfahrungen, wie das Kraxeln in schwindelnder Höhe oder 10-Meter-Sprünge in tiefe Gumpen. Aber auch das Meistern „ordinäre“ Mountain-Bike-Touren mit einigen km langen Anstiegen und belohnenden Down-Hill-Passagen unterhalten und machen Teilnehmer stolz.
Viel zur guten Stimmung tragen auch die Kochkünste von Dario, unserem im letzten Moment gefundenen Koch, die gute Zusammenarbeit mit den französischen Betreuern und natürlich unser eigenes erstklassiges Betreuerteam bei. Auch bei unseren Guides am Berg und im Canyon gab es keine Enttäuschungen.
Wie wir schon geahnt hatten – viele Teilnehmer multipliziert mit vielen Aktivitäten – gab es für unser Gesundheitsteam, Krankenschwester Jenny und Arzt Andreas, eine Menge zu tun. Trotz der guten Vorort-Betreuung, die alle Schrammen und sonstigen Malaisen wegverarztete, ließen sich drei Krankenhausausflüge zum Roentgen nicht vermeiden. Zwei Mal gab es als Ergebnis leider Gips-Arme – beide Brüche wurden sich übrigens bei „Nebenaktiviäten“ zugezogen.
Während es im Hintergrund schon wieder vor sich hin grollt, viele Grüße aus Ispagnac. Hier ein paar passende Post-Gewitter-Bilder.
Wer hat den glitschigsten Body
Matten-Surfen
Ein Zelt unter Wasser
Katastrophen-Tourismus
Blog kommt später
Gerade kein Strom da ….
Teilnehmerzenit
Mit 111 Teilnehmern haben wir heute den „Personenzenit“ erreicht. Ansonsten geht alles seinen Aktivitätengang. Die Via-Ferrata-Gruppe hat heute stolz die „große“ Route geschafft, die wir eigentlich schon aus dem Programm genommen hatten. Dafür war für die Mountain Bikerinnen die Tour ein Zacken zu schwer und sie ließ sich den Berg wieder runterrollen. Die Kanu-Betreuer berichteten von der schwersten Passages „ihres Lebens“, weil des Steuern Unkundige die ganze Strecke zu ziehen waren.
Schon einmal ein paar Bilder des Tages in der neuen Galerie. Weitere Kletterbilder folgen später.
Gallerien
Wir wissen, dass die Gallerien nicht 100%ig funktionieren. Wir arbeiten dran.
Ispagnac Tag 5: Aktivitäten-Alltag
Heute war ein Groß-Aktivitätentag: zwei Canyoning-Gruppen, Via Ferrata, Mountain Bike etc. Jede Aktivität bietet so ihre eigne Grenzerfahrung: (Sprung- und Kletter-) Höhe, Kraft, Ausdauer, Höhlendunkelheit….. Ein paar Bilder davon gibt es in der Gallery heute.
Gerade ist Soirée Libre, die letzen Fotos zeigen entspanntes Camp Chillen.
Übrigens war heute der heißeste Tag – wird er wahrscheinlich auch bleiben.
Telefon geplündert: Viele Fotos von Anfang bis jetzt
Wir haben heute mal Andreas‘ Telefon geplündert. Heraus kamen Bilder vom Anfang des Camps bis heute: Impressionen zwischen den Zelten, Mountain Bike, Via Ferrata usw. Einfach mal durchflippen.
Ansonsten: Inzwischen haben wir hier südfranzösische Hitze, die sich mit Eifler Nachtkälte abwechselt. Die Mountain-Bike-Gruppe hätte ein paar Grad weniger auch nicht schlecht gefunden.















































