Nach ein paar km zum Klettern (mit zwei, drei giftigen Anstiegen) und Shopping-Touren zum Supermarkt und nach Vallon, heute das erste echte Radfahren mit den Mont-Ventoux-Kandidaten. Runde 30 km mit einer 8-km-Steigung – zu Belohung gab es unter anderem eine schöne Aussicht über das Ardèche-Tal.
Die drei „Adrenalin-Aktivitäten“ Klettern, Canyoning und Via Ferrata sind heute (fast) verletzungsfrei zu Ende gegangen. Mit spektakulärem Spass, trotz nicht immer idealem Wetter. Heute hielt sich der dauernd drohende Regen glücklicher Weise bis zum Abend zurück, so dass auch die letzten Gruppen den Klettersteig im trockenen begehen konnten.
Morgen stehen 25 km Kanu auf der Ardeche auf der Agenda. Hoffentlich wird das Wetter besser, als der Wetterbericht prognostiziert. Wenn nicht, versuchen wir auf die 8-km-Variante umzuschwenken.
Komplexes Programm: Die Anwort auf die Frage „Was mache ich eigentlich heute, und wann überhaupt.“
Schon mal üben: unsere „Spielkanus“
Nicht die Lieblingsaktivität: Küchendienst
Picknick-Präparation für morgen – unserem Hauptaktivitätentag. Alle Gruppen unterwegs zum Canyoning und zur Via Ferrata.
Kleine Anekdoten am Rande: Ein kapitaler Motorschaden an einem unserer Autos, hat gleich zu Anfang unser „Transportkonzept“ zusammenbrechen lassen. Glücklicher Weise hat Vallon Pont d‘ Arc eine ausgesprochen entwickelte Outdoor-Infrastruktur und entsprechend spezialisierte Transportunternehmen, die uns „gerettet“ haben.