Kategorie-Archiv: Allgemein

Der Tag in Rommersheim

 

IMG_0242.jpg

 

Frühstück unter blauem Himmel, nur der Wind kühlte den Kaffee zu schnell …

 

salat_bar.jpg

Nächste Mahlzeit: Salatbar

 

salatmaennchen.jpg

Wenn man Salat nicht so gerne mag: Salatmännlein

 

am_feuer.jpg

Warten am Feuer

schaetzen.jpg

Survival Rallye; Werte schätzen

schiessen.jpg

Schießen üben; statt Rehe.

raten.jpg

Raten, manche wissen auch: Was ist essbar…?

 

Alle Gruppen sind wieder da, immer noch keine Verletzten, das war die letzten zwei Jahre anders…

Gerade schein herrlich die Sonne, nur der Wind ist beständig.

 

Ein Ausflug in die deutsch-französische Geschichte

Der neue französische Präsident eilt nach Berlin, um seine Verbundenheit mit Deutschland zu demonstrieren. Wir eilen nach Frankreich, um Verbundenheit mit unserer Partnergruppe in Laval zu bekunden, die ihr 20-jähriges Jubiläum feiert.

Angefangen hat alles noch früher: 1968 macht die damaligen Jugendgruppe des Eifelvereins Roetgen ein Zeltlager in Quineville an der Küste der Normandie. Das Wetter war schlecht, die Ausrüstung auch, und man musste sich sehr durchnässt nach einer trockenen Bleibe umschauen. Die fanden die Roetgener ein Stück im Landesinnern in der Abtei von Montebourg, wo eine Colonie de Vacances einer französischen Gruppe aus Laval stattfand.
Direktor dieser bestens organisierten und ausgestatteten Veranstaltung mit mehr als hundert Teilnehmern war Frère Paul, auch Direktor einer große Schule in Laval und ehemaliger deutscher Kriegsgefangener, der sehr gut Deutsch sprach. Er bot den Roetgener ein festes Dach über den Kopf und die beiden Gruppe verbrachten den Rest der Ferien gemeinsam – und seitdem trafen sich Franzosen und deutsche bis auf wenige Ausnahmen jedes Jahr. 
Die Montebourger Abtei war dann noch einmal von 1977 bis 1979 Schauplatz der deutsch-französischen Begegnung, die inzwischen vom deutsch-französischen Jugendwerk anerkannt war und entsprechend bezuschusst wurde.  Die Abtei haben wir jetzt auf dem Weg nach Laval mit einem kleinen Schlenker nach Norden besucht. Sie beherbergt heute wie damals ein landwirtschaftliches Gymnasium und auch sonst waren sich Erinnerungs- und Gegenwartsorte noch sehr ähnlich.
Die französische Gruppe hatte Anfang der 90iger Jahre einige Schwierigkeiten. Man sah sich gezwungen, die bestehende Organisation aufzulösen und eine neue zu gründen. Die neue Gruppe  wurde Plein Air Evasion getauft und feiert jetzt ihr 20-jähriges Bestehen. Und wir feiern ab Freitag mit. Bilder später. 

Live aus dem Casino

Tuersteher.jpg

Der Garderoben-Check vor dem Einlass ins  Casino. Obwohl: Sind Glanzleder-Jacken Style-vorbildlich??

terrain.jpg

Las-Vegas-de-la-Mer

katharina.jpg

Würfelnd was wagen (und einen Roman dazu, damit man kapiert, wie es geht)

bank.jpg

Das Budget gibt von der Bank.

Poker.jpg

Hat Poker nicht gerade eine Renaissance…?

roulette.jpg

Alles auf Zahl – nur auf welche? Und was heißt nochmal Pair und Impair.

Huetchen.jpg

Das erste Hütchenspiel mit realistischer Gewinnchance

Gluecksrad.jpg

Das Glücksrad blieb an der richtigen Stelle stehen.

karten.jpg

Black Jack um Bares.

wasser_raten.jpg

Wer versenkt, verliert.

bar_casino.jpg

Und wer einen Haufen Geld gewonnen hat, kann sich literweise Drinks leisten (oder ausgeben).

aufpasser.jpg

Den Falschspielern keine Chance – Karl casht jeden.

Zelte im Abbau

Die Zelte sind gerade in die Wiese. Abbau ist angesagt. Immer noch sonnig, wolkig, regenfrei. Viele gefroren, aber kein erforen diese Nacht. Wir sind gerüstet für die Nächte an der Ardeche….

Alles bestens: Flaggenspiel, Rallye, Wetter (mit Einschränkungen)

Zwischen Abendessen und Lagerfeuer frieren wir gerade in der Sonne. Flaggenspiel (Real Life Capture the Flag für die Gamer) und Chinesen Rallye standen heute schon auf dem Programm, Frankreich-Info und Stockbrot kommen noch.

Wettermäßig haben wir es heute trocken von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang geschafft, ein paar Grad wärmer wären schön. So wird es wahrscheinlich wieder eine durchfrorene Nacht.

Mit 61 Personen heute zum MIttagessen waren wir übrigens die wahrscheinlich größte Gruppe, die je in Prüm war.