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Mont Ventoux Teil zwei

Noch nachzutragen: Nach einer Nacht unter freiem Himmel – leider durch Regen untebrochen – sind wir zu vierzehn auf den Mont Ventoux gestartet und alle oben angekommen. Einer laufend, einer Teils mit dem Fahrrad, teils laufend, alle anderen mit dem Fahrrad. Anders als im letzten Jahr, sind alle oben angekommen. Sechst habe sich dann auch noch mit den Fahrrädern auf den rund hundert km langen Rückweg nach Uzès gemacht. Bis auf einen Sonnenbrand-technischen Ausfall, sind wir auch alle angekommen. Trotz manchem Berg, der nach dem Mt. Ventoux noch schwerer war.
Hier ein paar Photos:
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Das Nachtlager in Malaucene, um zwei Uhr nachts mussten wir noch schnell das Zelt wegen Regen aufbauen.
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Die ersten auf dem Mt Ventoux
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Die Nächsten.
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Das erste mal über 20 km gelaufen, und dann gleich auf den Mt. Ventoux.
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Auf dem Rückweg: Picknick auf einem Supermarktparkplatz in Roquemaure.
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Statt eines Picknick-Tisch…
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Die haben es geschafft: 96 km zum Mt. Ventoux, 136 auf den Mt. Ventoux und zurück nach Uzès. Yannick hat am nächsten Tag mit der Nimes-Radtour und einer Extrarunde die 300 km in drei Tagen voll gemacht.

Mit dem Rad zum Mont Ventoux

Erste Pause in Tavel
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Zweite Pause in Courthèzon. Jahrelang die Provence-Basis der Jugendgruppe:
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Auf dem letzten kleinen Pass (mit Hitze anstrengend).
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Im Tagesziel Malaucene: endlich Essen
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Auf dem Campingplatz: Schlafen unter freiem Himmel. Um sechs ist Wecken, um Start zum Mt. Ventoux
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Noch ein paar Live-Bilder von gerade

Hier noch ein paar Bilder vom gerade zuende gegangenen Casino-Kirmes-Abend:
Der Clown
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Während des Spiels
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An der Bar
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Im Horror-Kabinett: die siamesischen Zwillinge Luc-Karl (die deutsch-französischen Senioren im Team und bewährtes Logistik-Einkauf-Tandem)
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Das Monster:
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Bilder aus der Via-Ferrata-Wand

Während gerade das Abendspiel läuft – Soirée Casino – ein paar Bilder aus der Wand. Außerdem waren heute die ersten mit den Kanus auf dem Wasser und sind den Gardon bis zum Pont du Gard heruntergepaddelt.
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Die Via Ferrata ist für die meisten, inklusive der Betreuer, eine echt Mutprobe. Wohl kaum einer ist, obwohl bestens gesichert, so weit hoch in senkrecht abfallenden Felswänden herumgeklettert. Und stellenweise ist auch richtig Kraft gefragt, um nicht in die Seile zu fallen. Wen Angst nicht, die Kraft aber wohl verlässt, gibt es den einen oder anderen Notumweg, der weniger fordernd ist.